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Markt Kraiburg a. Inn
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Sehenswertes in und um Kraiburg

Wenn Sie Kraiburg näher kennenlernen möchten, sollten Sie sich einige Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen

Schon von weitem sichtbar, erhebt sich unser Wahrzeichen, der Schloßberg mit seiner kleinen Kapelle über den Ort. Ein Aufstieg lohnt sich schon allein wegen der reizvollen Aussicht über das Inntal. Nach Westen hin reicht der Blick bis zu den Garser Bergen und zum Stampfl, nach Osten hin Richtung Guttenburg. Im Norden liegt die Stadt Waldkraiburg mit der Siedlung Niederndorf am Kraiburg gegenüberliegenden Innufer.

Den etwas steilen Aufstieg über den Floriansteig beginnen Sie direkt hinter der Marktkirche. Möchten Sie es geruhsamer angehen, so starten Sie am südwestlichen Marktplatz (beim Römermuseum), danach geht es links an der Pizzeria Il Pescatore vorbei auf das sogenannte "Kirschwegerl". Ab da geht es leicht bergauf, wobei Sie dem Kreuzweg folgen und von Süden her auf den Schloßberg gelangen. 

 


Ebenfalls sehenswert ist Kraiburgs Marktplatz mit dem vor nicht langer Zeit restaurierten Marktbrunnen. Dorthin gelangen Sie über die Lang- oder die Brunngasse oder von Süden her über die Trostberger Straße durch das Markttor. Der rechteckige Platz wird umrahmt von schönen alten Häusern im Inn-Salzach-Stil.

 


Sind Sie schon mal auf dem Marktplatz, so bietet sich auch ein Besuch der Marktkirche an. Der von außen etwas wuchtige Bau präsentiert sich innen luftig und filigran, mit zahlreichen Gemälden und geistlichen Kunstwerken.

 

In den alten Salzstadeln an der Jettenbacher Straße ist das Heimatmuseum angesiedelt. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Museumsseite.

 

Möchten Sie während eines Spaziergangs durch Kraiburg ein wenig rasten, dann wäre der Marktpark an der Jahnstraße (bei den Tennisplätzen) eine gute Stelle. Hier können Sie dem Plätschern der Wasserfontäne lauschen und neue Kräfte sammeln.

 

Sie steht im Schatten des Berghanges am romantischen Fußweg vom Nussbichl nach Wanglbach: die "Schuster-Schleif".
Die Besonderheit dieser Schleiferei ist der Antrieb durch eine Fassturbine, denn in ganz Deutschland gibt es nur noch zwei dieser Art. Über Bänder und Wellen wird die Energie dieser Turbine übertragen und treibt dann Schleifsteine, Bohrmaschinen und eine Drehbank an.

Belegt mit vielen Urkunden kann die Geschichte der Schleif über zwei Jahrhunderte verfolgt werden. Bereits im Jahr 1796 wird sie als zum "Plaickengütl" zugehörig mit dem Satz erwähnt: "Item zu solchem Gütl ghörig geringnützigs Schleifmühl". In alten Landkarten von 1812 und 1856 ist sie eingezeichnet, 1840 wird sie im Gedenkbuch der Mühler-Innung beschrieben.

1885 kaufte die Familie Schuster die Schleif und betrieb sie bis in die 90er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Seit dieser Zeit verfällt das Gebäude nun langsam, und um diesen Verfall zu stoppen, möchte der Kulturkreis mit seiner Patenschaft diese historische Werkstätte renovieren und erhalten. Eine Besichtigung ist auf Anfrage beim KK möglich. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

In Ensdorf steht reizvoll an einem Hang gelegen die kleine Kirche Fißlkling. Sie finden Sie linker Hand am Fuße des Strasser Bergs, über den die Umgehungsstraße Richtung Taufkirchen und Mühldorf führt.

 


Als weiteres Handwerksdenkmal zählt die Hammerschmiede im Ortsteil Maximilian zu den erhaltenswerten Raritäten. Für Anfragen wegen einer Besichtigung wenden Sie sich bitte an den Kulturkreis.


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